AKTUELLES

7. September 2017

Hintergrundartikel Wahlprogramme KOOPERATIVE STADT

„Je konkreter die Fragen desto seltener die Antworten.“
Parteien bewerten das Thema Wohn- und Lebensraum in ihren Wahlprogrammen unterschiedlich
Den Menschen in Deutschland ist ihr Wohn- und Lebensumfeld besonders wichtig. Wie greifen die Parteien, die sich jetzt um den Einzug in den Bundestag bewerben, das Thema auf? Das Netzwerk Immovielien wollte es genau wissen und hat die Wahlprogramme der Parteien analysiert und konkret nachgefragt. Welchen Stellenwert hat für sie eine intakte lokale Infrastruktur? Wie wollen sie Mieten bezahlbar halten und wie die soziale Durchmischung der Quartiere sichern? Welche Rolle spielen gemeinwohlorientierte Investoren in der Stadtentwicklung und wie können diese unterstützt werden? Die Antworten fallen recht unterschiedlich aus.

Hintergrundartikel Wahlprogramme Kooperative Stadt (PDF)
Hintergrundartikel Wahlprogramme Kooperative Stadt (DOCX)

 

30. August 2017

Wahlcheck ergänzt Wahl-O-Mat

Wie stehen die Parteien zu gemeinwohlorientierter Stadt- und Immobilienentwicklung?
Wie sehr engagieren sich die bei der Bundestagswahl antretenden Parteien für Fragen der Stadt- und Quartiersentwicklung? Sind sie bereit, Rahmenbedingungen zu schaffen, die auch ein gemeinwohlorientiertes, bürgerschaftliches Engagement unterstützen? Wo sehen sie gesetzlichen Handlungsbedarf? Wer es genau wissen will, kann sich beim „Wahlcheck“ des Netzwerks Immovielien online die entsprechenden Informationen holen. Der „Wahlcheck“ wird zeitgleich mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung freigeschaltet und versteht sich als inhaltliche Ergänzung.

Pressemitteilung: Wahlcheck ergänzt Wahl-O-Mat (PDF)
Pressemitteilung: Wahlcheck ergänzt Wahl-O-Mat (DOCX)

Bildmaterial: Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Printmaterialien oder Formate benötigen.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

27. April 2017

MEHR BODEN FÜR DAS GEMEINWOHL!
Netzwerk Immovielien unterstützt Forderungen für eine nachhaltige Bodenpolitik in Kommunen

„Schwerter Erklärung“ der Stiftung trias fordert Bodenfonds, Erbbaurecht, Konzeptvergabe und mehr Boden für Projekte der Zivilgesellschaft gegen Spekulation und Marktversagen
Die gerechte Verteilung von Boden ist eines der Kernanliegen des Netzwerks Immovielien.
Daher unterstützen wir die Forderungen der „Schwerter Erklärung“ von der Stiftung trias für eine nachhaltige Bodenpolitik.

Zur Pressemitteilung des Netzwerks Immovielien (PDF)
Zur Schwerter Erklärung der Stiftung trias (PDF)